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"Nahrung statt Medizin"

"Nahrung statt Medizin"
Neue Erkenntnisse zum Thema Ernährung

Hamburg (ots) - Ein neuer ernährungsphysiologischer Ansatz schafft es, heutige Zivilisationskrankheiten wie: Sodbrennen, Schlafstörungen, Migräne, Heuschnupfen, Neurodermitis, Übergewicht, Reizmagen, Übelkeit, Darmpilz, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit, Stressfolgen, Hyperaktivität und Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu lindern und zu heilen. Diese bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse sind in dem Ratgeber "Nahrung statt Medizin" - Die Impuls-Therapie, in einer für den Laien verständlichen Sprache und Form, jetzt veröffentlicht.

Bisher ging es in der Ernährungsmedizin nur darum, wie man sich gesund ernährt, wie viel Energie und Bausteine in Form von Vitaminen, Mineralien, Kohlehydraten, Eiweiß und Fetten ein Körper in Ruhe und in der Bewegung benötigt. Langjährige wissenschaftliche Forschungen mit über 5000 Patienten brachten Dr. med. Dörten Wolff, praktizierende Ärztin für Allgemein- und Ernährungsmedizin in Hamburg darauf, dass Nahrungsmittel eine noch viel wesentlichere Bedeutung für den Menschen haben.

So wie Töne, Licht, Farben und unterschiedliche Temperatureinwirkungen einen Einfluss auf den Menschen ausüben, ihn harmonisieren, aber auch aus dem inneren Gleichgewicht bringen können, haben Nahrungsmittel eine noch intensivere Wirkung auf Körper und Seele. Nahrungsmittel wirken über den Geschmacksnerv auf die Botenstoffe des Gehirns. Das Gehirn leitet die Informationen über das vegetative Nervensystem (Parasympathikus und Sympathikus) an alle Körperzellen weiter.

Das Buch "Nahrung statt Medizin" enthält eine Anleitung für eine neue Ernährungsweise zur Stabilisierung des vegetativen Nervensystems. Das Geheimnis ist, sich seinem individuellen Typ entsprechend zu ernähren. Es gibt zwei Grundtypen: den "hohen vegetativen Typ" und den "niedrigen vegetativen Typ". Der hohe Typ stabilisiert sich durch salzige Speisen, der niedrige Typ durch regelmäßiges Kohlenhydratmahlzeiten, er benötigt häufiger den süßen Impuls. Der Ratgeber zeigt auf, wie Nahrungsmittel gezielt zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden können, und wie der Einsatz von Medikamenten durch verschiedene Lebensmittelimpulse ausgetauscht werden kann.

In einer Zeit explodierender Gesundheitskosten bietet das Buch eine wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe.

"Nahrung statt Medizin" (->), Dr. med. Dörten Wolff, Edition Wolff, ISBN 3-9809994-0-8, 19.80 Euro

 

Tipp zum Jahr der gesunden Ernährung 2005

Minze enthält mit 11 Milligramm je 100 Gramm sehr viel Immunsystem stärkendes Beta-Karotin. Lassen sie sich daher von der Grippe-Welle nicht kalt erwischen: Einfach etwa 5 Gramm frische Minzblätter (keine Pfefferminz-Teebeutel!) in eine große Tasse geben, mit nicht mehr kochendem Wasser übergießen und 3 bis 5 Minuten ziehen lassen. Genießen Sie diesen kalorienarmen und koffeinfreien Tee am besten mehrmals am Tag.


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