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HIV entzieht dem Körper Selen und drei Aminosäuren
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AIDS könnte eine Kombination von Nährstoffmängeln sein
Lesen Sie die Veröffentlichung im Orthomolecular Medicine News Service, die über Dr. Harold D. Fosters Arbeit über HIV/AIDS berichtet und andeutet, dass HIV dem Körper Selen und drei Aminosäuren entzieht. |
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Alliance for Natural Health

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HIV (Human Immunodeficiency Virus = menschliches Immunschwächevirus) entzieht dem Körper Selen und drei Aminosäuren (OMNS, 26. April 2006). Neue klinische Gutachten aus Sambia, Uganda und Südafrika deuten darauf hin, dass AIDS möglicherweise durch die Ergänzung bestimmter Nährstoffe gestoppt werden könnte. Eine Reihe von Medizinern haben beobachtet, dass hohe Dosen des Spurenelements Selen und der Aminosäuren Cystein, Tryptophan und Glutamin zusammen den Symptomen von AIDS schnell entgegenwirken können, wie es in der Nährstoff-Hypothese von Dr. Harold D. Foster vorhergesagt wurde. (1)
Diese Nährstoffe benötigt der menschliche Körper, um das Enzym Glutathion-Peroxidase zu bilden. Dieses Enzym ist stark antiretroviral (es ist ein Gegenspieler der reversen Transkriptase) und kann die HIV-Replikation erheblich reduzieren. Leider hat HIV die Fähigkeit entwickelt, mit dem Körper um diese vier Nährstoffe zu konkurrieren, weil deren Mangel ihm eine effektivere Replikation erlaubt. Im Speziellen verfügt HIV über ein Gen, das ihm ermöglicht, ein Analogon der Glutathion-Peroxidase herzustellen.
Eine Ernährungsweise, die reich an Selen, Cystein, Tryptophan und Glutamin ist, scheint zwei Hauptvorteile für AIDS Patienten zu haben:
1. Sie ersetzt diese vier Nährstoffe im Körper und korrigiert damit den durch HIV verursachten Mangel. Wir nennen diese kombinierten Mangelsymptome AIDS.
2. Ein hoher Gehalt an diesen vier Schlüsselnährstoffen treibt den Glutathion-Peroxidase-Spiegel in die Höhe und erschwert so die HIV-Replikation. Dieses Enzym behindert auch die Replikation von Hepatitis B und C. Durch eine entsprechende Ernährung behandelte Patienten sind zwar immer noch HIV-positiv, scheinen jedoch im allgemeinen bei guter Gesundheit zu bleiben, sofern sie nicht wieder in eine Ernährungsweise zurückfallen, die arm an einem oder mehreren dieser Nährstoffe ist. Wenn das passiert, sinkt der Glutathion-Peroxidase-Spiegel, die HIV-Replikation beginnt von neuem und der AIDS-Zyklus fängt wieder von vorne an.
Einige Länder oder Regionen wie der Senegal und Bolivien haben großes Glück gehabt. Ihre Böden weisen ein erhöhtes natürliches Vorkommen an Selen auf und die Ernährung der Bevölkerung ist üblicherweise reich an den drei kritischen Aminosäuren. Demzufolge sind HIV-Infektionen dort selten. Andere Länder wie beispielsweise Finnland waren so klug, den Zusatz von Selen in ihren Düngemitteln anzuordnen, was zu ähnlichen Ergebnissen führte. Im Gegensatz dazu haben einige Regionen wie Kwazulu Natal Grundgestein und Böden, die wenig Selen enthalten. Darüber hinaus ist die Ernährung dort arm an einem oder mehreren der Schlüsselnährstoffe. Zum Beispiel ist Mais sowohl arm an Selen als auch an Tryptophan. Als Folge infizieren sich Populationen, die sich hauptsächlich von Mais ernähren, leicht mit HIV und sterben sehr schnell an den damit verbundenen Nährstoffmangelzuständen (AIDS).
Um AIDS zum Stillstand zu bringen, um die HIV-Replikation zu stoppen, sind hohe Nährstoffgehalte erforderlich. Selen zum Beispiel wird im ersten Monat in einer mehrfach höheren als der empfohlenen Gabe eingenommen. Die Dosierung wird detaillierter in „Was wirklich AIDS auslöst“ („What Really Causes AIDS“) betrachtet. (2) Dieses Buch steht zum kostenlosen Download unter www.hdfoster.com zur Verfügung.
Was ist Orthomolekulare Medizin? Linus Pauling definierte orthomolekulare Medizin als „die Behandlung von Krankheiten durch die Versorgung mit einer optimalen molekularen Umgebung, insbesondere einer optimalen Konzentration an Substanzen, die normalerweise im menschlichen Körper vorkommen“. Orthomolekulare Medizin verwendet sichere, effiziente Nährstofftherapien, um Krankheiten zu bekämpfen.
Deutsche Übersetzung: deltastar.nl
Quelle: Orthomolecular Medicine News Service (OMNS) Weitere Informationen finden Sie unter http://www.orthomolecular.org
Der von Fachleuten überprüfte Orthomolecular Medicine News Service ist eine gemeinnützige Informationsquelle.
Editorial Review Board: • Abram Hoffer, M.D., Ph.D. • Harold D. Foster, Ph.D. • Bradford Weeks, M.D. • Carolyn Dean, M.D. N.D. • Erik Paterson, M.D. • Thomas Levy, M.D., • J.D. Steve Hickey, Ph.D. • Andrew W. Saul, Ph.D.,
Email des Redakteurs: omns (at) orthomolecular.org
Literatur: (1) Foster HD. How HIV-1 causes AIDS: Implications for prevention and treatment,“ Medical Hypotheses, Vol. 62(4), S. 549-553, 2004. (2) Foster HD. What really causes AIDS. Victoria, BC: Trafford, 2002. Kostenloser Download unter www.hdfoster.com
Weiterführende Literatur: • „HIV/AIDS: a nutrient deficiency disease,“ Journal of Orthomolecular Medicine, 2005, Vol. 20(2), S 67-69. • Environmental factors and the pathogenesis of selenium-CD-4 cell tailspin in AIDS. Chinese Journal of AIDS and STD, Vol. 10(5), S 390-392,402 2004. • AIDS and the selenium-CD4T cell tailspin,“ World Journal of Infection, Vol. 3(6), S. 456-459, 2003. • Micronutrients in pathogenesis and treatment of AIDS,“ Foreign Medical Sciences: Section of Medgeography, Vol. 24(2), S 49-53, 2003. • Why HIV-1 has diffused so much more rapidly in Sub-Saharan Africa than in North America. Medical Hypotheses, Vol. 60(4), S. 611-614, 2003. „ • How HIV-1 kills: Implications for the treatment and prevention of AIDS. Townsend Letter for Doctors and Patients, No. 255, S. 76-78, 2002. • „Aids and the ‘selenium - CD4T cell tailspin’: the geography of a pandemic,“ Townsend Letter for Doctors and Patients, No. 209, S. 94-99, 2000.
Quelle: ANH (Alliance for Natural Health) http://www.alliance-natural-health.org/index.cfm?action=news&ID=236
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Downloads:
Why I still need to donate funds to ANH [76 KB]
German translation (PDF-File)
German language ANH flyer [2.718 KB]
New flyer updated June 2005 for distribution among German speaking contacts! (PDF-File)
Weiterführende Links:
Alliance for Natural Health (->)
Gesicherte Zukunft für Vitamine und Mineralien
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Orthomolekulare Medizin bei Multiple Sklerose / Das Ende der Belastbarkeit?
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